© 2017 by Jelena Keller / Reborn Fitness - Roger Keller

PRÄSENTATION

 

Ich erzähle kurz über mein Leben, meine Krankheitsgeschichte und was ich unternommen habe um gesund zu werden. Auch welche Lebensmittel zu meiden sind, bzw. wieso frische Lebensmittel so gesund sind. Auch, dass mich die Ärzte bereits für tot erklärt hatten, dass ich aber hier bin und dies gesünder und stärker als je zuvor. Ich zeige ihnen, dass sie ihre Situation stets selbst beeinflussen können.

 

ERNÄHRUNG & KOCHEN

 

Noch nie zuvor gab es ein so unübersichtlich grosses Angebot an Lebensmitteln, meist verkaufsfördernd aufgemacht und leider häufig mit irreführenden Werbeaussagen versehen. Dabei sollen und müssen Genuss und Sättigung kein Widerspruch sein, denn gesundes Essen zubereiten ist einfacher als man denkt, schmeckt und man führt sich keine unnötigen Zusatzstoffe zu. Erfahrungsgemäss haben Kinder Freude, wenn sie ihr Essen selbst zubereiten und dann gemeinsam essen können. Der Enthusiasmus Einiger steckt alle an.

Beispielsweise sind die Pancakes mit Mandelmousse ein Highlight.

 

BEWEGUNG

 

Kinder bewegen sich aus dem einfachen Grund, weil sie Freude, Spass und Lust dabei erfahren wollen. Mit dem Aufkommen der modernen Technik (Tablets, Mobiltelefone usw.) wird diese Wichtigkeit jedoch von unseren Kleinsten oft vernachlässigt. Es liegt grundsätzlich in der Natur des Menschen, sich zu bewegen. Ohne diese natürliche Anlage ist eine Entwicklung vom unselbstständigen Säugling zu einer selbstständigen, selbstbewussten und gesunden erwachsenen Persönlichkeit kaum noch möglich. Ich zeige Ihnen auf, wie sie sich und ihre Familie mit minimalstem Aufwand fit halten können.

 

Ich erzähle beispielsweise die Geschichte einer meiner Basketballspielerinnen, die gerade an den CS Awards die Auszeichnung zur Sportlerin des Jahres bekommen hat. Cinzia Tomezzoli hat durch einen Unfall ihren halben Fuss verloren, man sagte ihr sie könne womöglich nicht mehr laufen und auf keinen Fall Basketball spielen. Sie ist heute Captain in der Schweizer Nationalmannschaft.  Auch solche Geschichten zeigen den Kindern, dass sie durch Willen und Glauben an sich, alles erreichen können.

 

Beispiel für eine Übung: Wir springen in Teams durch die Athletikleiter und rufen der Reihe nach Zahlen laut heraus! Ich sage den Kindern, dass sie laut rufen dürfen, weil es wichtig ist, dass sie gehört werden, dass ihre Stimme wichtig ist. Sie müssen sich gegenseitig anfeuern und beim Ankommen mit den anderen abklatschen. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

 

 

GLÜCK & MEDITATION

 

In unserer Leistungsgesellschaft spielen oft nur Resultate eine Rolle. Wer gehorsam und angepasst ist und Leistung bringt, wird gut bewertet. Ich beobachte immer mehr, dass Kindern Räume fehlen, in denen sie einfach sein können und gelobt werden, ohne zuerst die Bedürfnisse anderer Befriedigen zu müssen. Mein oberstes Ziel ist es das Gemeinschaftsgefühl von Kindern zu stärken, ihnen Selbstbewusstsein, positives Denken und Meditation beizubringen, sodass sie Werkzeuge für das Leben zur Hand haben, wie holprig der Weg auch immer sein mag. Was ist für einen Menschen wichtiger, als glücklich zu sein? Die Übungen lassen sich gut in die Bewegungsstunde integrieren, können aber unabhängig ebenso gut gemacht werden, z.B. ein Workshop von drei Stunden nur Glücksschule.

Es hat sich herausgestellt, dass die Kinder zu Beginn fast nichts Gutes, das ihnen an diesem Tag widerfahren ist, zu erzählen wissen. Frage ich nach der Glücksschule, was sie glücklich macht, so wissen sie mindestens drei Sachen aufzuzählen. Kinder sind das Abbild der Gesellschaft und der Eltern. Lernen wir sie positiv zu denken.

 

Themen, die behandelt werden: Dankbarkeit, Positivität, gute Beziehungen, Geben, Freundlich sein, Meditation, Was gerne tut, Was sind meine Stärken, Was macht glücklich.

 

Beispiel für Übungen:  Ein Kind streckt die Arme aus und ruft: „Ich schaffe es nicht, ich schaffe es nicht!“ Das andere versucht die Arme herunter zu drücken. Dann ruft es: „Ich schaffe es, ich schaffe es, ich schaffe es!“ Wenn das andere Kind die Arme herunter zu drücken versucht, merkt es, dass es ein wenig mehr Kraft hat. Dann wird gewechselt. Wir sprechen dann über den Unterschied.

 

Eine andere Übung ist aufzuschreiben: „Alles geht vorbei!“ Wir sprechen dann darüber, dass alles Schlechte vorbei geht. Die Kinder müssen das Blatt Papier zu Hause aufhängen und haben es so in Sichtweite, wenn sie sich mal nicht so gut fühlen.

 

 

Ich freue mich Sie und ihre Kids kennen zu lernen. Bei Fragen erreichen Sie mich jederzeit unter untenstehendem Kontakt.

Kids Workshop Fact Sheet

  • White Facebook Icon
  • White Instagram Icon